Nachhaltigere Innovationen mit validiert niedrigerem CO₂-Fußabdruck
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Die Nachfrage nach pflanzlichen Lebensmittelzutaten mit einem geringeren CO₂-Fußabdruck wächst. Regierungen, Kunden und Partner entlang der Wertschöpfungskette erwarten von Lebensmittelherstellern eine nachweisbare Reduzierung der Umweltwirkungen. Dies erfordert sowohl Innovationskraft als auch eine enge Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette. Bei Aviko arbeiten wir daher an der Entwicklung zukunftsfähiger, pflanzlicher Zutaten mit einem geringeren CO₂-Fußabdruck. Im Jahr 2025 hat Aviko Rixona mit der Einführung sogenannter Lower-Carbon-Kartoffelflocken und -granulate einen wichtigen Schritt gemacht. Mit diesen zukunftsfähigen Zutaten unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre CO₂-Reduktion entlang der Wertschöpfungskette (Scope 3) zu realisieren – ohne Kompromisse bei Qualität oder Funktionalität.
Nachhaltiger produziert, nachweislich geringere Auswirkungen
Die Lower-Carbon-Kartoffelflocken und -granulate werden vollständig mit Energie aus erneuerbaren Quellen hergestellt. Dank des hybriden Dampfsystems – das Erdgas, Biogas und grünen Strom nutzt – wird die CO₂-Intensität der Produktion reduziert. Diese Reduktion wirkt sich bis auf Produktebene aus und führt zu Zutaten mit nachweislich geringerem CO₂-Fußabdruck, im Einklang mit den Nachhaltigkeitsambitionen von Kunden und Wertschöpfungspartnern.
Transparente Überwachung und Validierung
Um die Auswirkungen zukunftsfähiger Zutaten auf Basis eines Massenbilanzsystems transparent und fundiert darzustellen, haben wir gemeinsam mit unserem Mutterunternehmen Cosun ein Monitoring-System für Produkt-Carbon-Footprints (den CO₂-Fußabdruck eines Produkts) entwickelt. Die berechneten Footprints wurden von einer unabhängigen Partei validiert. Dieser solide Ansatz stärkt das Vertrauen von Kunden und Markt.
“Aviko Rixona heeft de ambities om in 2030 65% minder CO2 uit te stoten ten opzichte van 2021 en om in 2050 volledig CO2 neutraal te opereren.”
Gemeinsame Schritte entlang der Wertschöpfungskette
Aviko Rixona verfolgt das Ziel, die CO₂-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2021 um 65 Prozen zu reduzieren und bis 2050 vollständig CO₂-neutral zu arbeiten. Diese Ziele werden durch eine intensive Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette erreicht, in Projekten, die sich über Scope 1, 2 und 3 erstrecken. Die Entwicklung von Lower-Carbon-Kartoffelflocken und -granulaten ist ein konkretes Beispiel für einen gemeinsamen Schritt hin zu nachhaltigeren, pflanzlichen Lösungen.